Clausnitz/Chemnitz – Unmenschliche Faktenverdrehung des Polizeipräsidenten Uwe Reißmann

Paul realitaet-alleinLangsam scheint die Deutsche Polizei sowie die Justiz völlig aus dem Ruder zu laufen. Vor allem in den neuen Bundesländern werden rechte Gewaltverbrecher nicht etwa ihrer Strafe zugeführt, sondern besonders von der Polizei getäschelt und verhätschelt oder sogar gedeckt.

Was sich dieser Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann gestern auf der Pressekonferenz bezüglich der menschenverachtenden „Ausschreitung“ dieser eklig brauen Masse in Clausitz/Sachsen geleistet hat, ist an unmenschlicher Ignoranz kaum noch zu überbieten.

Inhaltlich hat er sich damit nahtlos in die vorderste „Front“ der Führungsriege der Adolfs für Dumme, die da wären: Bernd Höcke, Beatrix von Storch, Heribert Eisenhardt, Frauke Petry, Ludwig Flocken und weiteren Nazis eingereiht.

Mit seiner nicht mehr als dümmlich zu bezeichnenden „Erklärung“  (KOTZ), mittels der er versuchte, den betroffenen Flüchtlingen eine „Mitschuld“ in die Schuhe zu schieben, verhöhnt er öffentlich den größten Teil der Bürgerinnen und Bürger, tritt die Verfassung mit den Füssen und scheißt damit auf seinen Eid, den er geleistet hat.

Sachsenbullen

 

 

 

…….war der Tenor seiner öffentlichen Äußerung und mit dieser hat er sich für seinen Job als Polizeibeamter gänzlich disqualifiziert. Die einzige Antwort der politisch Verantwortlichen Sachsens kann sein: die sofortige Entlassung aus dem Polizeidienst, um den braunen Tendenzen innerhalb der Polizei einen deutlichen Einhalt zu gebieten.

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email