Konstruktionen der Unfähigkeit – das Markenzeichen der Hamburger Politik

KonstrukteEs wird noch eine Menge Arbeit, den Schwachsinn des SPD-Größenwahns namens G20 in Hamburg zu stoppen. Um diesen politischen Amoklauf zu Lasten Hamburgs zu verhindern und das Projekt No G20 in Hamburg verständlich für die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs zu vermitteln, vorab weitere Gedankensplitter, um dann innerhalb der kommenden Wochen ein schlagkräftiges Gesamtkonzept gegen diesen geplanten Irrsinn zu erarbeiten.

Wirft man einen Blick auf die Hamburger Großprojekte der letzten Jahre, kann man nur zu dem Ergebnis kommen, dass die Haupteigenschaft von Hamburger Politikerinnen und Politikern auf drei Säulen aufgebaut ist: Unfähigkeit, Größenwahn und eine verfilzte Vetternwirtschaft auf Steuerzahlers Kosten.

Zur Zeit schwirren die Zahlen 40 – 50 Millionen Euro Eigenanteil Hamburgs für die geplante Veranstaltung namens G20 im wabernden Dunst des Frühjahres herum. Realistisch betrachtet, unter der Einbeziehung der obig aufgeführten Säulen, könnten gewinnsichere Wetten in Londoner Wettbüros abgeschlossen werden, dass die politisch Verantwortlichen einen Schaden von mindestens 200 – 300 Millionen Euro an Steuergeldern verursachen werden.

Finanzielle Mittel, die mehr als dringend für Schulen, Kindergärten, Stadtteilprojekte etc. benötigt werden, um das erhöhte Gästeaufkommen Hamburgs, den Flüchtlingen, menschenwürdig gerecht zu werden. Jeder Euro der dafür investiert wird, um unseren NeuhamburgerInnen einen lebenswerten Neustart zu ermöglichen, ist eine sichere Investition für die soziale Zukunft Hamburgs.

 

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